Bei Cheerleadern ist nicht nur die Tanz-Kür ist streng geregelt, sondern auch das Schminken

Von Melanie Ruch
2. April 2013

Ein professioneller Cheerleader zu sein, macht nicht nur Spaß, es ist auch harte Arbeit. Vor jedem Spiel der FC-Bayern-Basketballer geht es für die Munich Cheer Allstars erst einmal zum Training. Schließlich müssen die gymnastisch-akrobatischen Tänze und Stunts bis zum Spiel sitzen.

Nach dem Training geht es zurück in die Kabine, wo die Cheerleader nur ein paar Minuten Zeit haben sich zu schminken und zurechtzumachen. Dabei gelten auch für das Make-Up strikte Regeln. Momentan bedeutet das: roter Lippenstift, silberner Lidschatten und offene Haare, denn beim Spiel müssen alle einen einheitlichen Look haben.

Dann geht es wieder zurück aufs Spielfeld, wo die Cheerleader mit Stunts, Pyramiden, Choreographien und pausenlosem Anfeuern dauerhaft in Bewegung sind. Nach dem Spiel, wenn es für die Basketballer nach Hause in den wohlverdienten Feierabend geht, wird bei den Cheerleadern weiter trainiert, denn während der Saison lässt das nächste Spiel nicht lange auf sich warten.