Mit der perkutanen Kollageninduktion zu einer schönen Haut

Gracia Sacher
Von Gracia Sacher
11. Mai 2011

In der Schönheitschirurgie gibt es mittlerweile eine riesige Anzahl an Möglichkeiten, um zu einem jüngeren Aussehen zu gelangen oder bestimmte Schönheitsmakel zu beseitigen. Mit der perkutanen Kollageninduktion hat sich darunter eine neue Variante gemischt.

Das auch als Microneedling bekannte Verfahren dient dazu, die Haut von bestimmten Problemen zu befreien, wie beispielsweise Aknenarben, Pigmentflecken, Schwangerschaftsstreifen oder auch Falten. Dabei wird mit dem so genannten Dermaroller, ein Gerät welches Nadeln unterschiedlicher Länge aufweist, über die gereinigte und mit einer Salbe betäubten Haut gefahren und somit die Kollagenproduktion angeregt. Auf diese Weise können Hautveränderungen entfernt werden - ohne Nebenwirkungen oder Schmerzen.

Einziger Nachteil der perkutanen Kollageninduktion ist, dass das Ergebnis erst nach mehreren Monaten sichtbar wird, auch wenn es dann für eine lange Zeit anhält.