Bei HIV-Infizierten lässt sich das Risiko einer Tuberkulose nicht abschätzen
Die häufigste Todesursache bei Menschen, die HIV infiziert sind, ist die Tuberkulose. Doch wie auch der Wissenschaftler Leonard Leidl mit seinen Kollegen aus Lübeck und dem Leibniz-Zentrum in Borstel, nordwestlich von Hannover gelegen, feststellten lassen sich die Risiken für die Entwicklung einer Tuberkulose (TB) nur schlecht abschätzen.
Jetzt erhielt der Forscher auch von der Deutschen Lungenstiftung 2011 für seine Arbeit auf dem Gebiet der Pneumologie den Doktorandenpreis.