Höheres Allergierisiko durch Klimaerwärmung

Paradisi-Redaktion
Von Paradisi-Redaktion
27. November 2008

Mehr als 20 Millionen Menschen leiden in Deutschland an Allergien. Für die Zunahme von Pollenallergien macht Prof. Heidrun Behrendt die Klimaerwärmung verantwortlich, weil dadurch die Pollen länger fliegen. Auf Pollenarten, die bisher keine Allergien ausgelöst haben, reagieren neuerdings viele Betroffene.

Von Abgasen und Tabakrauch sollte man Babys möglichst fernhalten, um Allergien vorzubeugen. Auch Räume mit Schimmelbefall sind zu meiden, weil dadurch das Risiko, später zu erkranken, erhöht wird. Kinder aus ländlichen Gegenden leiden weniger an Heuschnupfen und Asthma, weil der Stallstaub vor Allergien schützt, so Prof. Erika von Mutius vom Münchener Kinderspital.