Münchener Ehepaar verwechselt Pilzarten und muss ins Krankenhaus

Paradisi-Redaktion
Von Paradisi-Redaktion
27. Mai 2010

Viele Leute gehen gerne wandern und pflücken sich ihre Pilze für das Abendessen selber. Doch dabei ist größte Vorsicht geboten, denn nicht alle Pilzarten sind für den Verzehr geeignet und können sogar zu schlimmen Vergiftungserscheinungen führen. Dies bekam jetzt ein Ehepaar aus Moosach in München zu spüren.

Die 52 und 45 Jahre alten Eheleute wollten eigentlich den, zum Verzehr geeigneten, "Mairitterling" pflücken, verwechselten diesen jedoch mit einem ähnlich aussehenden "Risspilz". Nachdem sie ihren Fund genüsslich zu Hause verspeist hatten, plagten sie erste Vergiftungssyptome wie Übelkeit, Schweißausbrüche und Schwindelgefühle. Sofort alarmierten sie den Notarzt und wurden ins Krankenhaus gebracht. Das Ehepaar ist aber mittlerweile schon wieder auf dem Weg der Besserung.

Pilze sammeln macht zwar Spaß und schont den Geldbeutel, jedoch sollten unerfahrene Leute dies lieber denen überlassen, die sich mit den unzähligen Pilzarten auskennen und genau wissen woran man ungiftige Arten erkennen kann. So kann es erst garnicht zu einer Vergiftung kommen.