Schlafwandeln bei Kindern nicht ungewöhnlich

Schlafwandelnde Kinder durch sicheres Umfeld und ruhigen Schlaf schützen

Von Thorsten Poppe
26. September 2011

Kinder, die schlafwandeln, sind keiner großen Gefahr ausgesetzt. Eltern, die sich dabei ihren Sprösslingen gegenüber richtig verhalten wollen, sollten einige Dinge im Umgang damit beachten. Grundsätzlich gilt, dass dieses Phänomen bei Kindern häufiger als bei Erwachsenen auftritt.

Auslöser des Schlafwandelns

Um Verletzungen zu verhindern, sollte für eine sichere Umgebung gesorgt werden, als auch für sehr gute Bedingungen für den Schlaf des Kindes. Forscher gehen davon aus, dass Menschen dafür eine erbliche Veranlagung besitzen. Die allein reicht aber noch nicht aus, es muss fördernde Umstände dafür geben, um das Schlafwandeln auszulösen. Übliche Faktoren sind unter anderem:

Bei fast einem Drittel der Kinder tritt es auf und verliert sich meist in der Pubertät. Zu erkennen ist Schlafwandeln, wenn die Kinder die Augen halb oder ganz geöffnet haben, aber ihr unmittelbares Umfeld nicht wahrnehmen.

Eltern sollten ihr Kind dann entspannt zurück ins Bett führen. Am nächsten Tag fehlt meist jegliche Erinnerung an die nächtlichen Aktivitäten.