Schwedische Finanzbehörder ändert Namensrichtlinie

Paradisi-Redaktion
Von Paradisi-Redaktion
10. Oktober 2008

In Schweden wurden die Namensrichtlinien von den Finanzbehörden abgeändert. Das ermöglicht es den Eltern, ihren Kinder von jetzt an auch die Vornamen "Budweiser" oder auch "Metallica" geben zu können.

Während es in Schweden Jahrzehnte lang verboten war, Namen von Markenprodukten, Musikbands oder auch Fast-Food-Restaurants als Vornamen zu wählen, ist dies nun gestattet. Ein Behördensprecher gab bekannt, dass an Vornamen wie Coca-Cola oder auch McDonald´s nichts mehr auszusetzen sei. Verboten bleiben allerdings nach wie vor Schimpfwörter, aber auch Vornamen wie "Gott", "Allah" oder "Teufel".