Klum, Katzenberger und Bohlen sind nichts weiter als "hohle Idole"

Von Max Staender
25. Oktober 2012

Obwohl über die TV-Promis wie Bohlen, Klum und Katzenberger gelästert wird, wünschen sich viele junge Leute auch solch einen Erfolg. Die neue Studie des Medienwissenschaftlers Bernd Gäbler namens "Hohle Idole" nimmt die Sendungen dieser "Stars" genauer unter die Lupe und behauptet, dass die Schwachen keine Chance hätten, während die Starken stets als Gewinner überleben.

Gerade Heidi Klum kritisiert er scharf, da sie seiner Ansicht nach die Vorstellung verbreite, dass man von ihr lernen könne, wie man erfolgreich und berühmt werde. Neben zahlreichen Hintergründen packt Gäbler auch Tabellen sowie Zahlen in seine Studie, welche die Illusionen der TV-Shows bestens zeichnen.

Er selbst will mit seinem Werk eine Diskussion entfachen, wie sich die TV-Unterhaltung in Zukunft entwickeln wird und dass man mehr Wert auf die gesellschaftliche Verantwortung legen müsse.